| | D-Dimere | | Hinweis: | Bei unauffälligem Ergebnis kann aufgrund eines hohen negativen prädiktiven Wertes eine venöseThrombose ausgeschlossen werden. Arterielle Thrombosen führen nicht zu einer signifikanten Erhöhung der D-Dimere.
Erhöhte D-Dimer-Spiegel müssen jedoch nicht unbedingt auf ein thrombotisches Ereignis hindeuten, da sie u.a. auch im Rahmen einer Wundheilungsreaktion, Infektionen, chronische Krankheiten und bei Tumoren auftreten können.
Bei erfolgreicher Lysetherapie steigt die D-Dimer-Konzentration in den beiden ersten Tagen auf das 2 -bis 3 - fache des Ausgangswertes an. | | Indikation: | disseminierte intravasale Gerinnung
Ausschluss einer Beinvenenthrombose, einer Lungenembolie
Überwachung einer fibrinolytischen Therapie | | Methode: | EIA | | Material: | Citratplasma
| Normbereich | | < 200 ng/ml | | | < 500 ng/ml | Bei älteren Personen | | < 1000 ng/ml | In der Schwangerschaft |
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